Kirchenbänke

Die Lenneper Fabrikanten- und Tuchmacherfamilie Hardt hat ihrer Heimatgemeinde oft großzügige Stiftungen gemacht. 1896, im Jahr ihrer Silbernen Hochzeit, schenkten Fritz Hardt und seine Frau Auguste, geborene Karsch, der Lenneper Kirchengemeinde neue Kirchenbänke im unteren Kirchenraum. Die Wangen dieser Bänke sind mit geschnitzten Muschel-, Blüten- und Blatt-ornamenten, die Seitenlehnen mit Voluten verziert.

geschnitztes stadtwappen1961 k An der Südseite befindet sich die Rückwand des ursprünglichen „Magistratsgestühls“ mit aufgesetztem, 1661 geschnitztem Stadtwappen, das die romanische Vorgängerkirche zeigt. Im Mittelfeld sind zwei Gesichter in der Öffnung von Füllhörnern zu sehen, die die Orgelbauer Kleine zeigen sollen.


An der Südseite befindet sich die Rückwand des ursprünglichen „Magistratsgestühls“ mit aufgesetztem, 1661 geschnitztem Stadtwappen, das die romanische Vorgängerkirche zeigt. Im Mittelfeld sind zwei Gesichter in der Öffnung von Füllhörnern zu sehen, die die Orgelbauer Kleine zeigen sollen.
Seitenwände und Brüstung sind mit Pilastern und Zwillingsblendbögen gegliedert, deren Felder mit Blumenreliefs geschmückt.
Das ursprüngliche Presbytergestühl mit Figuren des wappentragenden bergischen (Limburger) Löwen kam 1896 wie der frühere Kronleuchter in die wieder aufgebaute Kapelle von Schloß Burg. Der heutige Leuchter stammt aus dem Jahr 1970. Wände und Decken der Kirche sind seit der Restaurierung 1956/57 weiß gestrichen.

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Literatur